Tschernobyl – Eine Chronik der Zukunft

Jetzt in den österreichischen Kinos

Ein Film von Pol Cruchten

nach dem gleichnamigen Roman von Literaturnobelpreisträgerin

Swetlana Alexijewitsch

Trieste Film Festival 2016 – Première mondiale

Luxembourg City Film Festival 2016 – Compétition documentaire

Festival Itinérances d’Alès 2016

Festival International du Film d’Environnement de Paris 2016 – Grand prix

Minneapolis St. Paul International Film Festival 2016 – Best documentary (Winner)

DOK.fest München 2016 – Panorama

Festival International Étonnants Voyageurs de Saint Malo 2016

CROSSING EUROPE Film Festival 2017

Trailer

Inhalt

TSCHERNOBYL – EINE CHRONIK DER ZUKUNFT

AT/LUX 2016, 86 min, Pol Cruchten, franz. OF mit deutschen Untertiteln

nach dem gleichnamigen Roman von Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch

Dutzende Werke sind über Tschernobyl geschrieben, tausende Meter Videomaterial abgedreht worden. Dieser Film – eine Adaption des Romans von Swetlana Alexijewitsch, die 2015 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde – handelt nicht von Tschernobyl, sondern von der Welt von Tschernobyl, über die wir kaum etwas wissen. Die verschiedensten Stimmen von Augenzeugen, WissenschaftlerInnen, LehrerInnen, JournalistInnen, Paare, Kinder erzählen uns nicht nur von ihrem früheren Alltag und von der Katastrophe. Sie bilden ein langes, furchtbares, aber notwendiges Flehen, das die Grenzen überschreitet und uns anregt, uns zu fragen, wie wir heute leben.

Credits

Originaltitel

LA SUPPLICATION engl. Titel VOICES FROM CHERNOBYL

Produktion

Red Lion (Luxemburg) in Kooperation mit KGP (Österreich)

Drehbuch und Regie

Pol Cruchten basierend auf dem Buch von Swetlana Alexijewitsch

Weltvertrieb

La Huit

Verleih in Österreich

filmdelights

Mit

Dinara Droukarova Iryna Volostyna Vitaly Matvienko

Stimmen von

Camille Salted de Sablet, Marc Citti, Eric Caravaca, Laurene Cite, Salomé Stévenin, Robinson Stévenin

Produziert von

Jeanne Geiben (Red Lion)

Koproduziert von

Gabriele Kranzelbinder (KGP)

Kamera

Jerzy Palacz, AAC, PSC

Ton

Oleg Goloveshkin, Sergiy Stepanskyy, Ingo Dumlich, Mike Butcher

Ausstattung

Ivan Levchenko

Montage

Dominique Gailieni

Musik

André Morgenthaler Luma Luma Earthsounds

Mit Unterstützung von Film Fond Luxemburg und dem Österreichischen Film Institut

Drehort

Ukraine

Originalsprache

Französisch

Länge

86min